Aug
22
2010
Wer sich entscheidet, mit Holz zu heizen, trägt zum Schutz unserer Umwelt bei, da dabei Treibhausgase vermieden werden. Der Natur wird durch die Nutzung von Kaminholz und Brennholz nicht geschadet und bei der Verwendung des natürlichen Brennstoffes Holz zum Heizen wird nur so viel Treibhausgas CO2 ausgestoßen, wie von dem Baum zuvor durch die Photosynthese gebunden wurde. Gemäß den Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit konnten durch das Heizen mit Holz 2009 etwa 21 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden.
Zudem trägt der Wald bei einer nachhaltigen Forstwirtschaft als grüne Lunge unserer Erde zur Verringerung vom Treibhausgas CO2 bei durch die Photosynthese. Die Bäume und Pflanzen im Wald nutzen die Sonnenenergie in Verbindung mit dem Treibhausgas CO2 und Wasser, um durch die Photosynthese Sauerstoff abzugeben und Biomasse zu produzieren. Durch die Photosynthese und die dadurch resultierende Abgabe von Sauerstoff durch die Pflanzen an die Umwelt wird wiederum die Ozonschicht gestärkt. Näheres über die Photosynthese ist auf Wikipedia detaillierter erklärt.
Mit Holz zu heizen und Kaminholz oder Brennholz anstelle der Nutzung von fossilen Brennstoffen zu verwenden, wird somit die Umwelt geschont und zur Reduzierung der Treibhausgase beigetragen. Wer zudem einen Kaminofen besitzt, weiß die wohlige Wärme bei der Verwendung von Holz zum Heizen zu schätzen, die sich mit dem herrlichen Knistern des prasselnden Feuers in einer angenehmen Atmosphäre ausbreitet.
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